NAUTILUS "A Castle Full Of Secrets" (CD)

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Tracklist:

01. Twilight In Wonderland 7:25

02. Visions Of Stilla 4:15

03. Smoke Above The Castle 5:27

04. Soulmate Spirits 6:11

05. Vampire Cathedral 4:46

06. Sleeping Beauty 4:27

07. Time For A Change 4:01

08. When The Pictures Learned To Move 8:24

09. The Count And The Lady 4:55

10. Misty Morning Lights 8:55

11. In The Last Days Of Empathy 9:56


Beschreibung:

Zwei Jahre nach dem letzten, von der Musikpresse und Fans hochgelobten Album melden sich NAUTILUS mit dem neuen Werk „A Castle Full Of Secrets“ zurück. Die Reise führt die Nautiker diesmal in osteuropäische Gefilde, genauer gesagt in die Höhenzüge der Karpaten. Dort, auf einem sturmumtosten Plateau, erhebt sich die Ruine eines uralten Schlosses. Doch welches düstere Geheimnis birgt das Gemäuer? Fans des Schriftstellers Jules Verne (1828-1905) ahnen es bereits:

Auch das zehnte NAUTILUS-Album basiert wieder auf einem Roman des Franzosen. Diesmal hat sich die deutsche Formation um Bandleader Martin Ludwig den Roman „Das Karpatenschloss“ aus dem Jahre 1892 vorgenommen und entsprechend vertont. Das Ergebnis sind elf neue Songs, die sich thematisch vor allem mit Vernes Roman beschäftigen, wie gewohnt aber auch Luft für individuelle Gedanken lassen. Ludwigs verträumte Sounds, mal elegisch fließend, mal energisch pulsierend, treffen dabei immer wieder auf Kompositionen seiner Mitmusiker Jürgen Dürrbeck (Synthesizer & Sequencer) und Werner Strätz (E-Gitarre). Stimmen, wie die des Sängers Meiko Weigel (Bass, Vocals, Samples) oder von Elmar Darimont im Intro werden nur sparsam eingesetzt; instrumentale Passagen stehen auf diesem Album deutlich im Vordergrund. Wer die Band auf ihrer bisherigen Reise durch elektroakustische

Klanglandschaften begleitet hat, kann bei „A Castle Full Of Secrets“ ruhigen Gewissens die

Augen schließen und sich fallen lassen: NAUTILUS sind so retro, wie es nur geht, ohne jemals

altbacken zu wirken oder zu einer bloßen Kopie ihrer musikalischen Vorbilder (deren Einflüsse

unüberhörbar sein dürften) zu verkommen. Willkommen an Bord!

Nautilus wurde 1998 zunächst als Elektronik-Duo von Martin Ludwig und Ralf Obel

ins Leben gerufen. Von Beginn an standen ihnen der aus der Blues-Szene stammende

Gitarrist Werner Strätz und Grobschnitt-Mitbegründer Eroc zur Seite. Letzterer war es

auch, der das Titelstück zur Debut-CD "Rising Balloon" im Woodhouse-Studio produzierte und dazu auch einen musikalischen Beitrag leistete.

Mit dem dritten Album "Solar Moon" etablierte sich Gitarrist Strätz als festes Mitglied

bei Nautilus. Nachdem die CD  bei den von Radio-Legende Winfried Trenkler durchgeführten "Schwingungen-Wahlen" 2000 zum "besten Album des Jahres" gekürt wurde, nahm das Prudence-Label von bsc Music die Band unter Vertrag, veröffentlichte zunächst das Re-Release von "Solar Moon" und in der Folge drei weitere Nautilus-Alben.

Nach dem Ausstieg von Sampling-Spezialist Ralf Obel 2003 veränderte sich das musikalische Konzept hinsichtlich verstärkter progressiver und akustischer Elemente. So konnten Nautilus insbesondere mit "In Search Of Castaways" (2004) einen Achtungserfolg in der Prog-Rock-Szene landen.

Mit dem neuen Keyboarder Jürgen Dürrbeck spielten Nautilus 2008 das Album "Along the Winding Road" ein.

Von Beginn an konzipierten Nautilus ihre Alben in Anlehnung an große Romane des französischen Visionärs Jules Verne.

Description:

Two years after their last album, which was highly praised by the music press and fans, 

NAUTILUS are back with their new work, ‘A Castle Full Of Secrets’. This time, the journey takes 

the Nauticians to Eastern Europe, more precisely to the Carpathian Mountains. There, on a 

storm-tossed plateau, stand the ruins of an ancient castle. But what dark secret do the walls 

hold? Fans of the writer Jules Verne (1828-1905) will already have guessed: the tenth 

NAUTILUS album is once again based on a novel by the French author. This time, the German 

band led by Martin Ludwig has taken on the 1892 novel ‘The Carpathian Castle’ and set it to 

music. The result is eleven new songs that deal primarily with Verne's novel, but as usual also 

leave room for individual thoughts. Ludwig's dreamy sounds, sometimes elegiacally flowing, 

sometimes energetically pulsating, repeatedly meet the compositions of his fellow musicians 

Jürgen Dürrbeck (synthesizer & sequencer) and Werner Strätz (electric guitar). Voices, such as 

those of singer Meiko Weigel (bass, vocals, samples) or Elmar Darimont in the intro, are used 

sparingly; instrumental passages are clearly in the foreground on this album. Anyone who has 

accompanied the band on their journey through electroacoustic soundscapes so far can close 

their eyes and let themselves go with ‘A Castle Full Of Secrets’ with a clear conscience: 

NAUTILUS are as retro as it gets, without ever seeming old-fashioned or degenerating into 

mere copies of their musical idols (whose influences are unmistakable). Welcome aboard!


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